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DAS HUMORVOLLE WORT KW08

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Ein engagiert predigender Pastor geht mit dem Mikrophon vor der
Gemeinde auf und ab. Als er zu weit nach rechts kommt, spannt sich
die Schnur des Mikrophons. Also wendet er sich nach links. Auch dort
geht er zu weit und die Schnur spannt sich bedrohlich. Als er zur Mitte
zurĂŒckkehrt, flĂŒstert ein kleines MĂ€dchen seiner Mutter zu: "Meinst
du, der tut uns was, wenn die Leine reißt?"

Drei Rekruten kommen zu spÀt in die Kaserne. Der Feldwebel lÀsst
alle drei antreten und verlangt eine ErklÀrung. Der Erste erklÀrt:
"Melde gehorsamst, Herr Feldwebel: Bin gestern Abend rechtzeitig in
mein Auto gestiegen, um zurĂŒck zur Kaserne zu fahren. Aber dann
blieb plötzlich mein Auto stehen. Machte keinen Mucks mehr. Also
habe ich mir ein Fahrrad geborgt und bin in die Pedale getreten. Aber
nach wenigen Kilometern hatte ich einen Platten. Also habe ich mir
ein Pferd von einer Weide genommen, habe es angetrieben, so schnell
ich konnte. Kurz vor der Kaserne ist es dann tot umgefallen, also
musste ich den Rest laufen. Und so kam ich zu spÀt. Der Zweite erzÀhlt
die gleiche Story. Auch er hatte Probleme mit dem Auto, hat sich
ein Fahrrad geliehen, ist dann auf ein Pferd umgestiegen, das tot zusammenbrach
und so kam er zu Fuß zu spĂ€t in die Kaserne.
Der Feldwebel sieht den dritten Rekruten an. Wollen Sie mir etwa
auch die gleiche Geschichte auftischen? Der junge Mann schĂŒttelt den
Kopf. "Nein! Ich bin gestern Abend rechtzeitig losgefahren, aber mein
Auto ging nicht kaputt." "Also", will der Feldwebel wissen, "warum
sind Sie dann zu spÀt gekommen?" "Na, sagen Sie doch selbst, Herr
Feldwebel, bei so vielen toten Pferden auf der Straße ..."

Der alte SĂŒnder meinte etwas scheinheilig zum Dorfpfarrer: ,,Ich
mache mir Sorgen, wie ich bald im Himmel das Hemd ĂŒber die FlĂŒgel
ziehen soll.“ Der Dorfpfarrer gab verschmitzt zurĂŒck: ,,Denk lieber
drĂŒber nach, wie du den Hut ĂŒber die Hörner kriegst!“

Nachdem der EnglĂ€nder sinngemĂ€ĂŸ sagt: „A laughter a day keeps the
docter away“ â˜ș, könnte man das frei ĂŒbersetzen mit: „Lachen ist die
beste Medizin.“ In diesem Sinne wĂŒnscht eine gesunde, humorvolle
und glĂŒckselige Fasnet

Stadtpfarrer Dr. Benedikt Ritzler