Ausschuß - Eine Welt

Konkrete Hilfe die ankommt!

Geschichte des Ausschuß "Eine Welt"

2018 - 20./21.4. Besuch von Sr. Josephine in Hechingen. August: Besuch einer Delegation in Gitega

2010 - Zusammen mit MISEREOR gelingt es, einen Kleinlastwagen, einen Toyota Dyna 300, zu finanzieren und anzuschaffen. Er ersetzt das bisherige 14 Jahre alte, nicht mehr fahrtüchtige Fahrzeug und ist für das Betreiben der Landwirtschaft im Zachäus-Haus unentbehrlich.

2009 - Auf Veranlassung des Ausschusses wird die im Zachäus-Haus installierte, aber nicht funktionsfähige Bio-Gas-Anlage instandgesetzt. Aus der Bevölkerung fließen dem Ausschuss erhebliche Spenden zu, z.B. aus einem Märchen-Erzählabend 300 € sowie aus Familienfeiern. Vertiefte Kontaktaufnahme mit einem Freundeskreis des Zachäus-Hauses in Singen und mit dem Arzt Dr. Rainer Schach in Horb-Altheim. Am 27. April: Erster offizieller Besuch bei der SEZ (Stiftung Entwicklungs-Zusammenarbeit Baden-Württemberg), Gespräch mit Dr. Karl-Hans Schmid und Mitarbeiter Weingärtner. Erstmals bringt der Ausschuss ein Informationsblatt über seine Arbeit und über das Zachäus-Haus heraus.

2008 - Neue Matratzen samt Bettbezüg werden für die Kinder im Zachäus-Haus angeschafft und durch unsere Gemeinde finanziert. 28. August: Erster offizieller Besuch vier Ausschuss-Mitgliedern im Zachäus-Haus zur Feier des 75jährigen Bestehens der Bene-Tereziya-Schwestern.

2007 - 15.-19.April: Besuch des Missionsausschusses in Cassano (bei Bari/Italien), wo Sr. Candida ärztlich behandelt wird; durch Spenden unterstützt und ermöglicht die Gemeinde ihre Behandlung. Dezember: Spendenaktion für die Bettenerneuerung für die Kinder im Zachäus-Haus (Aktion der Hohenzollerischen Zeitung).

2006 - Mitfinanzierung eines Studentenheims des Zachäus-Hauses im Bujumbura für ehemalige Schüler (betreutes Wohnen für die behinderten Studenten).

2005 - Sommer: Installation von vier Sonnenkochern im Zachäus-Haus durch Almut und Walter Petersen. Erster persönlicher Besuch von Hechingern in Gitega seit 10 Jahren.

2004 - 2.-7.Oktober: Besuch Sr. Candidas in Hechingen.

2002 - 20.Oktober: Benefiz-Konzert des Gospelchores Hechingen in der Synagoge zugunsten des Zachäus-Hauses (Erlös insgesamt ca. 4.500 Euro).

2001/2002 - Zachäus-Haus kauft das „Jakobsfeld“ (=Gemüsefeld) mit Spenden aus Hechingen; es liegt an einem Bach und ist daher das ganze Jahr über zu bebauen. Es ist benannt nach unserer Pfarrei St. Jakobus.

1999 - April: Schwester Candida zu Besuch in Hechingen; sie ist in Deutschland in ärztlicher Behandlung (Spendenaufruf erbringt 6.700 DM). September: Im Zachäus-Haus geht eine neue (richtige) Küche in Betrieb, die unsere Gemeinde finanziert hat (ca.15.000 DM).

1998 - Fronleichnam: Zweiter Solidaritätsmarsch für das Zachäus-Haus.

1996 - 9.September: Erzbischof Ruhuna wird ermordet zusammen mit zwei Ordensfrauen. 13.Oktober: Ein „Solidaritätssonntag“ zugunsten des Zachäus-Hauses (Kollekte im Gottesdienst und Essen im Gemeindehaus - Erlös insgesamt 7.200 DM).

1994 - Das Haus beginnt mit der Arbeit und muss wegen des Bürgerkriegs viele Waisen aufnehmen. Das Haus selbst und seine Bewohner bleiben vom Bürgerkrieg verschont, Hutu und Tutzi leben hier friedlich miteinander. 1. November: Offizielle Eröffnung des Zachäus-Hauses.

1991 - Erstes Solidaritätsessen am MISEREOR-Sonntag (5.Fastensonntag) zugunsten von MISEREOR. Das Essen wird seither jedes Jahr in der Gemeinde durchgeführt, im Wechsel von Missionsausschuss und Kolpingsfamilie Hechingen. Erlös jeweils 500-800 Euro. Unsere Gemeinde unterstützt das Zachäus-Haus seit 1991 finanziell. 8. September: Ein Solidaritätsmarsch erbringt 12.300 DM für das Zachäus-Haus.

1991-1994 - Bau des Zachäus-Hauses in Gitega; Familie Knoll aus Hechingen arbeitet zeitweilig am Bau mit. Jahre des Bürgerkriegs in Burundi; im Krieg werden Brüder und Onkel von Sr. Candida ermordet.

1990 - Schwester Candida wird von ihrem Orden (Bene Tereziya) mit dem Aufbau eines Heims für körperbehinderte Kinder beauftragt. Die Planung fürs Zachäus-Haus beginnt.

1988-1995 - Die Gemeinde unterstützt die Weiße Schwester Rita Maria, die von Hechingen aus in ein Missionskrankenhaus nach Logo (Kongo) gegangen war. Der Erlös des Weihnachtsbazars kommt den Missionsprojekten der Gemeinde zugute. In den 80er Jahren: Unterstützung der Diözese Palmares in Brasilien mit ihrem Bischof Dom Acasio.

1987 - Die Gemeinde unterstützt eine Bauernschule in Huacho/Peru (MISEREOR-Pojekt). Pater Zachäus Knoll stirbt in Burundi. Durch Pater Zachäus gab es viele persönliche Beziehungen und Begegnungen mit Personen aus Burundi.

1984 - Mehrzweckbau in Burundi – geplant in Hechingen und zum Teil finanziert durch unsere Gemeinde (25.000 DM).

1983 - Besuch des Erzbischofs Joachim Ruhuna von Gitega in Hechingen.

1977 - Dritte Amtszeit des Pfarrgemeinderats: Bildung eines „Missionsausschusses“, initiiert durch Monika Selig und Gertrud Wiedmann (heute „Kleine Schwester Gertrud Veronika“).
Unterstützung des Weißen Vaters Pater Zachäus Knoll aus Hechingen, d
er seit 1953 in Burundi in der Seelsorge und seit 1964 am Aufbau der Caritas arbeitete.